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Sofortmassnahmen im Unwettergebiet

Im oberen Gemeindegebiet von Köniz sind die Instandstellungsarbeiten im Nachgang zum Unwetter vom 12./13. Juni im Gang. Im Gebiet Grabenmühle wird ein provisorischer Zufahrtsweg für abgeschnittene Liegenschaften gebaut. Der Wanderweg entlang der Sense ist wieder offen.

Die sehr heftigen Niederschläge vom 12./13. Juli haben im Gebiet zwischen Grabenmühle und Zusammenfluss von Gaselbach und Scherlibach massive Schäden angerichtet. Der private Zufahrtsweg zu zwei Liegenschaften wurde so stark beschädigt, dass die Liegenschaften nur noch zu Fuss erreichbar sind.

Mit Präsidalverfügung hat der Gemeinderat beschlossen, Planung und Bau eines provisorischen Zufahrtsweges sofort an die Hand zu nehmen. Damit kann die Zufahrt für die Bewohner der abgeschnittenen Liegenschaften und die Wasserbau-Unterhaltsequipen wieder hergestellt werden. Die Kosten von rund 100’000 Franken werden von der Gemeinde im Rahmen der Notfallhilfe vorfinanziert.

Wanderweg an Sense ist wieder begehbar

Der Wanderweg entlang der Sense ist wieder begehbar. In einzelnen Bereichen ist das Ufer unterspült. Die problematischen Stellen sind abgesperrt, die Sperren/Abschrankungen entlang des Ufers sind unbedingt zu respektieren.

Der Wanderweg durch den Scherligraben bleibt wegen Rutschungen und wegen den Bauarbeiten im oberen Teil bis auf weiteres gesperrt.

Versicherungsfragen rasch klären

Haus- und Landeigentümern in den betroffenen Gebieten wird empfohlen, mit ihren Versicherungen (Gebäudeversicherung, Hagelversicherung, etc.) rasch abzuklären, welche Schäden versichert sind. Sollten unversicherte Schäden an Land und Wegen bleiben, können sich die Betroffenen bei der Abteilung Umwelt und Landschaft melden: T 031 970 94 47. Diese Stelle klärt ab, ob der Schaden beim Elementarschadenfonds www.elementarschadenfonds.ch angemeldet werden kann und bietet auch einen Schätzer auf.

Auskunftspersonen

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